Seit 2021

Ich will ein Rind von dir!

Religionslehrer, die in der Schule behaupten, Bauern seien schädlicher für die Umwelt als der gesamte Autoverkehr; Nachbarn, die Fleisch um 3,99 Euro auf ihren 1000 Euro teuren Grill werfen; Umweltschützer, die Bauern verklagen, weil deren Kühe auf den Almen Kuhfladen hinterlassen und schlussendlich auch noch der eigene Bruder, der ihm nicht nur sein letztes Sparbuch, sondern auch regelmäßig die Speisekammer leerräumt – Petutschnig Hons hat es wahrlich nicht leicht. Grundsätzlich kuschelweich wie ein Golden Retriever, mit sich und seiner Umwelt im Reinen… wenn da nur nicht seine Mitmenschen wären!

Petutschnig Hons ist deshalb so schlagfertig wie Bud Spencer, weil er in seiner Kindheit Kakao mit 5 cm Haut getrunken hat – und weil er damals, bewaffnet mit seinem Sumsi-Regenschirm vom Weltspartag, sich den Weg zum Schulbus zwischen Bären und Wölfen durchkämpfen musste.

Seinen 15er Steyr aufgetankt, seine Motorsäge geschmiert und seinen Schlaghammer frisch poliert, reitet der Startenor unter den Landwirten nun durch die Täler Österreichs und serviert seine Pointen und Lieder am Silbertablett.

Regie: Martina Feistritzer und Andi Peichl

2018 – 2020

Der Teufel fährt Lada

„Petutschnig Hons“ bekommt die Krise. Der neue Chef seiner Frau ist nicht nur jünger und gutaussehender als er. Er hat auch viel mehr Geld, einen Sinn für Kultur und ist sportlich. Dazu kommt seine Midlife-Crisis, die ihn beinahe in die Knie zwingt. In „Der Teufel fährt Lada“ geht es um die Liebe, Gasthäuser in Schlatzing, seinen Opa und um vieles mehr.

Regie: Andi Peichl

2016 – 2018

Gusch GmbH

„Petutschnig Hons aus Schlatzing“ ist gereizt. Es gibt kaum ein Thema, das ihn nicht auf die Palme – oder in seinem Fall – auf die Fichte bringt. Mit seinem Vorschlaghammer, dem Schlägel, verleiht er seinen Argumenten gegen die Probleme unserer Zeit einen gewissen Nachdruck und kaum jemand traut sich ihm zu widersprechen. Hunderte Gäste in den verschiedenen Theatern begrüßte der Riese mit dem Schlägel auf der Schulte mit einem lauten „JO GRIASS EICH“ und sorgte anschließend für ein zweistündiges Pointenfeuerwerk.

Regie: Andi Peichl

2014 – 2016

Aufs Maul

Im ersten Solo-Programm von „Petutschnig Hons“ bearbeitet der Kabarettist komplexe Sachverhalte auf seine ganz eigene Art und Weise. Red Bull, Mc Donald´s und andere Konzerne werden mit Lachkrampf-Garantie in ihre Einzelteile zerlegt. „Petutschnig Hons“ hält nicht nur den Konzernen, sondern uns allen den Spiegel vor das Gesicht und hinterfragt die verschiedensten Machenschaften der großen Konzerne. Er bespricht den Alltagswahnsinn und sorgt für Kontroversen. Seine Analysen sind punktgenau und sein Wort ist Gesetz. Wird es gebrochen – Aufs Maul.

Regie: Andi Peichl

PETUTSCHNIG HONS
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